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Görges und Kerber im Viertelfinale von Kopenhagen...

Kopenhagen. Als erste deutsche Teilnehmerin hat Julia Görges bei dem mit 220.000 US-Dollar Preisgeld dotierten WTA-Hartplatzturnier in Kopenhagen die Runde der besten Acht erreicht. Die 21jährige aus Bad Oldesloe setzte sich in einem deutschen Achtelfinal-Duell mit 6:3, 6:2 gegen Kristina Barrois durch. Die an Position fünf der Setzliste geführte Görges trifft nun entweder auf die topgesetzte Caroline Wozniacki oder die Tschechin Iveta Benesova. Auch Angelique Kerber steht in der Runde der letzten Acht. Die Kielerin schlug die Tschechin Sandra Zahlavova mit 6:4, 6:2. Tatjana Malek musste sich nach einer 0:6, 3:6-Niederlage gegen die an Nummer sieben gesetzte Tschechin Klara Zakopalova aus dem Wettbewerb verabschieden. San Diego, aus dem Achtelfinale: Kleybanova (RUS) - Jankovic (SRB) 7:5, 6:2; Stosur (AUS) - Oudin (USA) 6:4, 6:4; Radwanska (POL) - Safina (RUS) 6:1, 6:3; Peer (ISR) - Shvedova (KAZ) 7:5, 6:4. +++ Kopenhagen, aus dem Achtelfinale: Li (CHN) - Baltacha (GBR) 6:3, 6:2; Görges (GER) - Barrois (GER) 6:3, 6:2; Zakopalova (CZE) - Malek (GER) 6:0, 6:3; Kerber (GER) - Zahlavova (CZE) 6:4, 6:2.

05.08.2010 - 09:21 Uhr   |   WTA-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...

Phau und Zverev in 'Kitz' Erstrundenverlierer...

Kitzbühel. Das Challengerturnier in Kitzbühel geht ohne deutsche Beteiligung zu Ende. Sowohl Björn Phau, als auch Mischa Zverev scheiterten bei der mit 64.000 US-Dollar dotierten Veranstaltung bereits in der ersten Runde. Phau unterlag dem Rumänen Victor Crivoi mit 6:4, 4:6, 4:6, Zverev musste sich dem Tschechen Lukas Rosol mit 2:6, 5:7 geschlagen geben. Der topgesetzte Italiener Andreas Seppi ist noch im Turnier, ausgeschieden ist der an Position zwei gesetzte Tscheche Jan Hajek, der sich dem jungen Österreicher Martin Fischer zum Turnierauftakt geschlagen geben musste.

05.08.2010 - 07:09 Uhr   |   ATP-WORLD-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...

1. Liga: Grün-Weiss Mannheim nun hoher Titelfavorit...

Waltrop-Elmenhorst. Inzwischen ist man auf der Zielgeraden angelangt und es bleibt abzuwarten, wer tatsächlich das gesteckte Ziel erreichen wird. Gestartet sind in der 1. Tennis-Point-Bundesliga der Herren neun Mannschaften, von denen, auf Grund des personellen Aufgebotes, mit Titelambitionen lediglich der aktuelle Meister Kurhaus Lambertz Aachen, Rochusclub Düsseldorf und Blau-Weiss Halle ausgestattet waren. Mit berechtigten Außenseiterchancen ging Grün-Weiss Mannheim ins saisonale Rennen um den nationalen Silberpokal und so kurz vor dem Zielband scheinen tatsächlich die Kurpfälzer das Rennen zu machen.



Die Badener als Tabellenführer sind derzeit mit einem Zähler (10:2 Punkte) besser positioniert als die Verfolger Blau-Weiss Halle (9:3) sowie Rochusclub Düsseldorf und Titelverteidiger Kurhaus Lambertz Aachen mit je 8:4-Punkten. Angesichts der bevorstehenden Schlussoffensive haben die Mannheimer tatsächlich die bessere Ausgangssituation, doch weder Düsseldorf noch die Ostwestfalen geben sich vor dem 9. Spieltag am kommenden Sonntag (08. August) schon geschlagen. „Wir wollen die letzten beiden Saisonspiele gewinnen und eine möglichst gute Endplatzierung herausholen“, so Rochusclub-Teamchef Detlev Irmler und Halles Pendant Thorsten Liebich beschreibt die Situation so: „Als Meister kommt nur Mannheim oder wir noch in Frage. Wir werden versuchen, am Sonntag in Aachen gut zu spielen und möglichst zu gewinnen. Allerdings reicht das nicht, denn wir benötigen Schützenhilfe.“ In diesem Punkt schielt Liebich zum Tabellenletzten Blau-Weiss Krefeld, die auf ihrer Stadtwald-Anlage am Sonntag, ab 11.00 Uhr, den aktuellen Spitzenreiter zu Gast haben werden. Ob das Team aus der Seidenstadt allerdings den Ostwestfalen den Gefallen tun wird, ist eher eine Frage des sportlichen Könnens. Fünf Niederlagen und ein einziger Punktgewinn am dritten Spieltag (3:3 gegen Blau-Weiss Neuss) lassen eine Überraschung auf ein reales Minimum schrumpfen. Von dieser Auseinandersetzung einmal abgesehen, müssen die Haller immerhin in der alten Kaiserstadt im Dreiländereck antreten. Und wenn man dem Glauben schenken darf, was so an >Flurfunk< nach Ostwestfalen dringt, dann wird das Lambertz-Team auf der eigenen Anlage im Kurpark aus den vier deutschen Top-100-Tennisprofis Florian Mayer (ATP 42), Simon Greul (ATP 79), Daniel Brands (ATP 74) und Rainer Schüttler (ATP 77) bestehen. Gleichwohl gilt für Thorsten Liebich kein Bange machen, im Gegenteil. Wir wurden immerhin 2006 deutscher Meister, als wir in Aachen mit 4:2 gewannen“, so Liebich, der diesen >Geist< vom 13. August beschwören möchte. Daran erinnern werden sich am Sonntag sicherlich auf Seiten der Ostwestfalen Oscar Hernandez (ATP 158) und Christopher Kas (ATP-Doppel 44), die zum siegreichen Team gehörten. Sicherlich auch der heutige spanische Haller Santiago Ventura (ATP 118), der vor vier Jahren im Kurhaus-Doppel stand und das blau-weisse Gespann Bachelot/Kas im Champions-Tiebreak besiegen konnte. Neben diesem Haller Trio bietet Liebich ansonsten noch die beiden Spanier Marcel Granollers (ATP 86) und Ruben Ramirez Hildalgo (ATP 90) sowie möglicherweise den Australier mit polnischem Pass Peter Luczak (ATP 98) auf: „Dies ist eine spielstarke Mannschaft, vor allem auf Sand, denn wir wollen unsere, wo mögliche 20-prozentige Chance auf die Meisterschaft auch nutzen.“

Der 8. Spieltag: 8. August (Sonntag) 2010 – Beginn 11 Uhr
Blau-Weiß Krefeld - Grün-Weiss Mannheim
Kurhaus Lambertz Aachen - Blau-Weiss Halle
TC Amberg am Schanzl - Erfurter TC Rot-Weiss
Blau-Weiss Neuss - Rochusclub Düsseldorf
Spielfrei: 1. FC Nürnberg

9. und letzter Spieltag - 15. August (Sonntag) 2010 – Beginn 11 Uhr
Grün-Weiss Mannheim - Blau-Weiss Neuss
Blau-Weiss Halle - TC Amberg am Schanzl
Rochusclub Düsseldorf - Blau-Weiss Krefeld
Kurhaus Lambertz Aachen - 1. FC Nürnberg
Spielfrei: Erfurter TC Rot-Weiss

05.08.2010 - 06:59 Uhr   |   BUNDESLIGA-NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

Dustin Brown weist Thomas Muster in die Schranken...

Kitzbühel. Auch der zweite Auftritt von Tennis-Opa Thomas Muster seit seiner Rückkehr auf die Profitour war nicht von Erfolg gekrönt. Nach seinem 'Debut' beim Challenger in Braunschweig unterlag der 'Alpen-Boris' nun in Kitzbühel dem Deutsch-Jamaikaner Dustin Brown. Beim 4:6, 4:6 verkaufte sich Muster allerdings teuer. Für Brown war dies sicherlich eine feine Sache, durfte er doch den ehemaligen Weltranglistenersten und French Open-Sieger in die Schranken weisen - macht sich gut auf jeder Visitenkarte.

04.08.2010 - 15:51 Uhr   |   ATP-WORLD-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...

Verrückt: Mitgliederwerbung auf dem Tennisolymp...

Gorxheimertal. Wer hat sie nicht schon einmal gesehen oder von ihnen gehört - die Rede ist von den „Racketrebels“. Gemeint sind nicht die neuen Schlägermodelle eines bekannten Sportartikelherstellers, sondern das Doppelpaar Gernot Oberle und Steffen Kohl aus dem Gorxheimertal. Beide sorgten mit ihrem originellen Auftreten anlässlich des traditionellen Ortspokals des TC Gorxheimertal für gehöriges Aufsehen.

Das Turnier des kleinen Vereins in unmittelbarer Nähe zur Landesgrenze zu Baden-Württemberg richtet sich ausschließlich an Hobbyspieler, die nicht an der Punktspielrunde teilnehmen sowie an alle Mitglieder der anderen ortansässigen Vereine. „Somit halten wir den Kontakt zu allen Vereinen im Ort und haben einen tolle Gelegenheit uns zu präsentieren“, so Organisator Frank Neureuther. In diesem Jahr nahmen 16 Paarungen der unterschiedlichsten Vereine an dem auf zwei Tage ausgelegten Turniers teil. Dass nichts alles haarklein nach den Tennisregeln der ITF und der Turnierordnung des DTB gespielt wird, zeigt schon die Meldeliste. Jedes Duo meldet sich mit einem eigenen Teamnamen an. Die „Deuce Brothers“, „Der „Nagel und sein Tankwart“ oder „Die 8 Asse“ waren nur einige der sehr originellen Teamnamen die auf den Tableaus auftauchten.



Alle Teams kamen wie es sich für eingeschworene Mannschaften gehört in individuelle gestalteter Spielkleidung zum Meldekopf um dann getreu dem Motto „Panem et circenses“ an den Spielen teilzunehmen. Da sich die Clubanlage des TC Gorxheimertal hoch über dem Ortskern befindet, kamen sich die Spieler vor wie auf dem Tennis-Olymp. Doch nun zurück zu den Racketrebels. Beide Spieler hatten bereits im vergangenen Jahr am Turnier mit weniger Erfolg teilgenommen und stellten fest, wie gut sich einen spezielle Vorbereitung auf das spätere Turnierergebnis auswirkt. Also nahmen beide im Vorfeld Kontakt zu regional bekannten Spielern auf und starteten die Trainingsvorbereitung mit intensiven Technik- und Taktiktraining die sich über mehrere Wochen hinzog. „Ich wusste gar nicht was man alles beim Doppelspielen falsch machen kann“, war nur eine Reaktion der beiden auf die schweißtreibenden Vorbereitungen, die von einem Sportwissenschaftler akribisch überwacht und analysiert wurden. Um auch während des Turniers den Körper zu pflegen ließen sich die beiden vom „Projekt Gold“ der Handball-Weltmeistermannschaft von 2007 inspirieren und somit wurde das Ziel „Sieger Ortspokal“ um ein weiteres professionelles Element ergänzt. Eine „Relax-Zone“ musste her. Kurzerhand wurde ein Wohnmobil fachgerecht eingerichtet und von einem professionellen Car-Stylisten mit entsprechenden Logos und Schriftzügen versehen. Bereits zwei Tage vor Turnierbeginn wurde das Service-Mobil der Racketrebels über die schmale Bergstraße zum Schauplatz des Tennisspektakels gefahren, Strom- und Wasseranschlüsse gelegt und die „Waffen“ mit einer elektronischen Bespannungsmaschine getunt. Um die Turnieratmosphäre frühzeitig zu schnuppern richteten sich die beiden Racketrebels wohnlich ein und übernachteten während des Turniers in ihrem Service-Mobil. Die Teilnehmer und die Besucher des Ortspokals staunten nicht schlecht beim Anblick des Serivce-Mobils mit all seinen Annehmlichkeiten mit Satteliten-TV, Internetanschluss und PC Anlagen um gleich vor Ort die aktuellen Matches per Video zu analysieren. „Es fehlt nur noch die Massagebank, aber die kommt im nächsten Jahr“. Der Turniermodus sieht vor, dass in Gruppen zu je acht Teams jeder gegen jeden auf Zeit gespielt wird. Am Ende des ersten Turniertages standen sämtliche Vorrundenergebnisse fest. Am nächsten Morgen ging es dann in die entscheidende zweite Runde. Die vier Erstplatzierten jeder Gruppen spielten in der Hauptrunde nach Ko-System um die Plätze eins bis acht. Um keine Paarung auszuschließen spielten die restlichen Mannschaften parallel die Plätze neun bis 16 aus. „Tennis lebt im Tal“ so lautete die Überschrift zu einem Artikel über die Jahreshauptversammlung 2010. Der Ortspokal zeigt wie wichtig es in der heutigen Zeit ist sich als Verein zu öffnen und neue Wege zu gehen. Die Zeiten in den die Neumitglieder Schlange standen sind vorbei. Heute muss sich Tennis durch vielfältige Aktivitäten mit all seinen Facetten präsentieren um neue Mitglieder zu gewinnen. Der Ortspokal ist ein gelungenes Beispiel dafür wie der Tennisclub auf andere Vereine und deren Mitglieder zugeht um aktive Mitgliederwerbung zu betreiben. „Wir nutzen dieses Turnier ganz speziell dafür uns als Verein zu präsentieren und gewinnen dadurch jedes Jahr Neumitglieder“, so Sportwart Stefan Bender. Am Ende des Turniers anlässlich der Siegerehrung wurde den Siegern der begehrte Wanderpokal überreicht. Direkt nach Spielende waren sich die Teilnehmer darüber einig im kommenden Jahr wieder den Tennisolymp im Gorxheimertal zu erklimmen. Sicherlich werden die „Racketrebels“ ebenfalls wieder mit dabei sein und noch ein wenig an ihrer Vorbereitung feilen. Denn der sechste Platz entsprach nicht unbedingt ihren Vorstellungen. Die Besucher dürfen gespannt sein um welche Annehmlichkeiten das Service-Mobil im kommenden Jahr weiter entwickelt wird.

04.08.2010 - 15:42 Uhr   |   BOULEVARD-NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

"My toughest opponent" - Kampf gegen den Krebs...

Waltrop-Elmenhorst. In der Spezialsendung „Martina: My Thoughest Opponent“ begleitet CNN International Martina Navratilova durch die Zeit ihrer Krebserkrankung und Therapie. CNNs medizinischer Chefkorrespondent Dr. Sanjay Gupta führt durch die 30-minütige Sendung am Samstag, 7. August, um 18.30 Uhr, die einen intimen Einblick in das Leben der 53jährige Athletin und ihren Umgang mit der Krankheit gibt.

„Es ist sehr selten, Zugang zu einer solch außergewöhnlichen Persönlichkeit wie Martina zu bekommen“, so Katherine Green, Senior Vice President CNN International. „Diese Sendung ist sehr aufrichtig. Sie zeigt, wie Martina es nicht zulässt, dass der Krebs sie über die Seitenlinie drängt. Es ist eine inspiriende Geschichte.“ Nach einer brusterhaltenden Operation im März unterzog sich die tschechische Tennisspielerin in einem Zeitraum von sechs Wochen mehr als zwei Dutzend Bestrahlungen. Die Therapie endete nur wenige Tage vor ihrem Wimbledon-Sieg. CNN hält die Momente dieser Zeit fest: die Bestrahlungen in Paris, der Besuch der French Open und ihr Wimbledon-Match, bei dem sie im Doppel mit Jana Novotna siegte und als Kommentatorin für den Tennis-Kanal arbeitet. Auf die Frage, was ihr die Kraft gibt, die Krankheit zu überstehen, sagt sie: „Ich glaube jeder, der das kommunistische System überlebt, ist wirklich tough. Und obendrauf noch homosexuell zu sein, macht es auch nicht immer leichter. Es heißt, was dich nicht umbringt, macht dich stärker, also bin ich wohl ziemlich stark.“

04.08.2010 - 12:58 Uhr   |   BOULEVARD-NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

Berrer vergibt zwei Matchbälle gegen Verdasco...

Washington. 6:4, 5:3, Matchball, doch der Volley bleibt an der Netzkante hängen! Das wäre ein Supersieg für Michael Berrer geworden, wenn dieser eine Ball sein Ziel erreicht hätte. Der Stuttgarter hatte den Spanier Fernando Verdasco (Setzposition drei) beim ATP-Turnier in Washington bereits auf den Brettern, doch es hat nicht sollen sein. Auch ein zweiter Matchball konnte nicht genutzt werden. "Vergeben, aber habe mutig und insgesamt sehr offensiv gespielt. Mein Coach Claudio war zufrieden. Hardcourt liegt mir einfach mehr als Sand. Ich bin jetzt natürlich enttäuscht, wähne mich aber wieder auf dem richtigen Weg. Da geht einiges mit diesem mutigen spiel und die Ergebnisse werden kommen, da bin ich mir sicher. Gut war auch, dass ich körperlich besser war als ich nach der Pause zu hoffen wagte. Freitag geht's nach Toronto", so Michael Berrer im Interview mit dem Internetportal TENNISREDAKTION.de. Weitere Ergebnisse aus der ersten und zweiten Runde von Washington: Falla (COL) - Lu (TPE) 7:5, 6:1; Tipsarevic (SRB) - Clement (FRA) 6:34, 6:0; Vliegen (BEL) - Gasquet (FRA) 6:3, ret.; Chiudinelli (SUI) - Dabul (ARG) 7:6(3), 6:2. Aus der zweiten Runde: Roddick (USA) - Zemlja (SLO) 6:4, 6:4; Cilic (CRO) - Istomin (UZB) 6:4, 6:2; Verdasco (ESP) - Berrer (GER) 4:6, 7:5, 7:6(6); Isner (USA) - de Bakker (NED) 7:6(6), 7:6(8); Malisse (BEL) - Benneteau (FRA) 7:5, 6:4; Simon (FRA) - Kunitsyn (RUS) 6:1, 6:2; Sweeting (USA) - Llodra (FRA) 6:4, 6:2; Fish (USA) - Troicki (SRB) 6:4, 6:4.

04.08.2010 - 09:05 Uhr   |   ATP-WORLD-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...

ITF Wetzlar: Topfavoriten zum Auftakt erfolgreich...

Wetzlar. Viele Favoritensiege und wenige große Überraschungen prägten heute den ersten Tag des Hauptfeldes bei den Wetzlar Open 2010. So konnte sich im Match des Tages der französische Routinier Antony Dupuis gegen den Bayern Marc Meigel in drei Sätzen mit 6:3, 2:6, 6:2 durchsetzen. Auch der topgesetzte Argentinier Juan-Martin Aranguren, der an zwei gesetzte Youngster David Goffin aus Belgien und die Nummer drei der Setzliste Alexander Flock konnten ihre Erstrundenpartien für sich entscheiden. Flock, der sich bei den Wetzlar Open 2007 den Titel gesichert hatte, trifft morgen um 17 Uhr im Match of the Day auf den 23jährigen Qualifikanten Matthias Kolbe. In einer Begegnung auf absolutem Spitzenniveau triumphierte nach drei hart umkämpften Sätzen der an sechs gesetzte Jaan-Frederik Brunken aus Verden bei Bremen mit 5:7, 7:5, 7:5 über den Qualifikanten Jan Bergamnn. Brunken trifft nun morgen gleich zu Beginn des Tages um 12 Uhr auf den mit einer Wildcard vom HTV ausgestatteten Julian Lenz. Der 17jährige Grünberger entschied seine Auftaktpartie gegen Sami Reinwein, der den harten Weg durch die Qualifikation hatte gehen müssen, mit 7:5, 5:7, 6:4 für sich. Zur Freude der Zuschauer gewann der Tiefenbacher Top 200-Spieler Andre Begemann seine Auftaktbegegnung im Doppel an der Seite von Turnierdirektor Radek Zahraj. Nach einem Satzverlust zu Beginn konnten die Publikumslieblinge die Partie gegen die Tschechen Karel Luhan und Lukas Marsoun noch drehen und gewannen den dritten Durchgang im Match-Tiebreak mit 10:6.

04.08.2010 - 08:35 Uhr   |   ITF-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...

In Versmold geht es um 25.000 US-Dollar Preisgeld...

Versmold. Die erstmals mit 25.000 US-Dollar Preisgeld dotierten >Internationalen Westfälischen Tennis-Meisterschaften der Damen< im Rahmen der REINERT OPEN werden hervorragenden Tennissport im Tennispark Versmold bieten. Der Grund der Zuversichts ist, dass die Meldungen der Spielerinnen die Erwartungen der Tunrierorganisatoren übertroffen hat. So wird mit der Italienerin Romina Oprandi (WTA 80) eine Spielerin im ostwestfälischen Versmold aufschlagen, die zu den besten Top 100 der Welt gehört. „Wir freuen uns sehr, dass Romina wieder nach Versmold kommt, obwohl sie aufgrund ihrer Weltranglistenplatzierung sicher auch ein höher dotiertes Turnier hätte spielen können“, erklärt Turnierdirektor Marc Kuchenbecker.



Über ein hervorragendes Feld bei den >Internationalen Westfälischen Tennis-Meisterschaften der Damen um den Reinert Cup< im Tennispark Versmold freuen sich (v.l.) Turnierdirektor Marc Kuchenbecker, Erich Lillteicher (kommissarischer Vizepräsident Sport Westfälischer Tennis-Verband), Jens Pohlmann (Hauptsponsor Reinert), Michael Sommerkamp (2. Vorsitzender Tennispark Versmold) und Turnierdirektor Jan Miska.

Im Jahr 2006 erreichte die sympathische Italienerin mit Platz 46 ihre bislang höchste Weltranglistenplatzierung, doch dann warfen Verletzungen sie weit zurück. 2008 begann sie unter anderen in Versmold mit ihrem Weg zurück in die Weltspitze. Doch nicht nur Romina Oprandi hat bereits bei den Internationalen Westfälischen Meisterschaften im Tennispark Versmold aufgeschlagen. Auch die Titelträgerinnen von 2008 und 2009 sind in diesem Jahr wieder mit von der Partie. Titelverteidigerin Sarah Gronert (Lintorfer TC/WTA 201) und Evelyn Mayr (Italien/WTA 301). Die Lintorferin wird in diesem Jahr voraussichtlich an Position drei gesetzt sein. Unter den ersten acht Gesetzten ist Evelyn Mayr dagegen nicht zu finden. Dafür aber ihre drei Jahre jüngere Schwester Julia (Italien/WTA 246). „Die Spielerinnen haben sich in den letzten beiden Jahren in Versmold offensichtlich wohlgefühlt, denn neben Romina, Sarah und Evelyn schlagen auch Nicola Geuer und die Vorjahresfinalistin Darija Jurak wieder bei uns auf“, freut sich der zweite Turnierdirektor Jan Miska, der die REINERT OPEN auf dem richtigen Weg wähnt. Vergleicht man die Weltranglistenplatzierungen des letzten Jahres mit diesem Jahr, so hätte lediglich die Topgesetzte des Jahres 2009 auch in diesem Jahr einen Platz im Hauptfeld gefunden. „Dies zeigt, dass die Qualität des Sports durch die Aufstockung des Preisgeldes und die Erhöhung der zu erreichenden Weltranglistenpunkte deutlich zugenommen hat“, so Marc Kuchenbecker. Neben Sarah Gronert und Nicola Geuer (Blau-Weiß Neuss/WTA 294) sind mit Kathrin Wörle (TC Radolfzell/WTA 155) und Julia Schruff (TC Benrath) zwei weitere deutsche Spielerinnen direkt im Hauptfeld. Die vier Wild Cards erhalten ebenfalls deutsche Spielerinnen. Die Jugendlichen Carolin Daniels (Blau-Weiß Soest) und Stephanie Wagner (TC Amberg am Schanzl) bekommen ihre Chance, sich bei den REINERT OPEN Punkte für die Weltrangliste zu sichern. Darüber hinaus will Scarlett Werner (TC Rüppurr Karlsruhe/WTA 460) ihren Comeback-Weg weiter gehen. Auch sie war letztes Jahr bereits in Versmold und sicherte sich die >Internationale Westfälische Meisterschaft< im Doppel. Wer die vierte Wild Card, die der DTB vergibt, erhält, ist derzeit noch offen.

04.08.2010 - 08:24 Uhr   |   ITF-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...

Barrois und Malek folgen Görges ins Achtelfinale...

Kopenhagen. Kristina Barrois und Tatjana Malek sind Julia Görges beim WTA-Turnier in Kopenhagen ins Achtelfinale gefolgt. Das Aus ereilte hingegen Anna-Lena Grönefeld, die nach erfolgreicher Qualifikation in der ersten Runde des Hauptfeldes scheiterte. San Diego, aus der ersten Runde: Zvonareva (RUS) - Cibulkova (SVK) 6:0, 3:6, 6:4; Radwanska (POL) - Scheepers (RSA) 7:5, 6:3; Pennetta (ITA) - Bondarenko (UKR) 6:2, 7:5; Hantuchova (SVK) - Bartoli (FRA) 3:6, 7:6(3), 6:4; Peer (ISR) - Ivanovic (SRB) 7:6(5), 6:3; Kuznetsova (RUS) - Wickmayer (BEL) 6:3, 2:6, 6:1; Zheng (CHN) - Perry (USA) 6:3, 6:2; Kirilenko (RUS) - Nara (JPN) 6:4, 6:7(4), 6:3; Vandeweghe (USA) - Dulko (ARG) 6:0, 3:0, ret.; Shvedova (KAZ) - Petrova (RUS) 5:7, 6:4, 6:1. +++ Kopenhagen, aus der ersten Runde: Wozniacki (DEN) - Martic (CRO) 6:3, 6:2; Cirstea (ROU) - Kvitova (CZE) 4:6, 6:2, 6:4; Hercog (SLO) - Groenefeld (GER) 6:3, 7:5; Baltacha (GBR) - Erakovic (NZL) 3:6,6 :3, 6:1; Barrois (GER) - Meusburger (AUT) 7:5, 6:2; Benesova (CZE) - Bovina (RUS) 6:4, 6:0; Zahlavova (CZE) - Domachowska (POL) 6:1, 6:2; Malek (GER) - Ejdesgaard (DEN) 6:0, 6:1; Keothavong (GBR) - Arvidsson (SWE) 1:6, 6:4, 6:3; Srebotnik (SLO) - Glatch (USA) 6:2, 4:6, 6:1.

04.08.2010 - 08:21 Uhr   |   WTA-TOUR...   |   Shopping...   |   Home...
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